Tagung am 17.10 und 18.10 2008 über Idee und Praxis neuer Eigentumsformen an Grund und Boden.
Veranstaltungsort: FORUM Berufsbildung, Charlottenstr. 2, 10969 Berlin.
Kosten: 15 Euro, ermäßigt 6 Euro.
Der Boden wurde bisher erobert, vererbt und verkauft. Er ist aber begrenzt und wird nicht durch persönliche Leistung hervorgebracht. Andererseits wird der Boden auch von Initiativen benutzt, die sich diesen Boden nicht so gern nachträglich unter den Füßen wegnehmen lassen möchten. Gibt es eine Möglichkeit, mit den Boden so umzugehen, daß man diesen beiden Tatsachen gerecht wird?
Sowohl die Existenz kultureller Einrichtungen als auch das Recht selber sind bedroht, wenn der Boden zur Ware gemacht wird. Wir wollen die Zusammenhänge herausarbeiten, aber auch am Beispiel von Stiftung trias, Mietshäuser Syndikat und Vivenda prüfen, was jetzt schon praktisch getan werden kann, um den Boden der Spekulation zu entziehen.
Mit Heidjer Reetz, Rolf Novy-Huy, Michael Wilhelmi, Sylvain Coiplet, Falk Zientz und Bernhard Hummel.
Anmeldung: hier